Imagefilm Dresden Definition

Imagefilm Definition

Die Suche im Web nach einer Definition für Imagefilme gestaltet sich recht schwierig. Aber nicht nur im Internet, auch in der Literatur ist die Trefferquote verschwindend gering.

Doch was steckt hinter diesem Begriff?
Immerhin wird dieser Begriff gerne verwendet. Wird er nun versucht zu erklären folgen oft Absatzlange Erklärungen.
Also haben wir uns entschieden, eine kurze und prägnante Imagefilm Definition zu entwerfen, der den Inhalt in einem Satz erklärt.

 

Ein Imagefilm ist ein audiovisuelles, schöpferisches Werk, welches eine positive Gesamteinstellung des Konsumenten gegenüber eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens erzielen soll.

 

Es geht bei einem Imagefilm also darum, die Vorteile, das Alleinstellungsmerkmal bzw. die Besonderheit herauszufiltern und gezielt zu kommunizieren. Im klassischen Sinne ist das eine werbende Absicht. Diese unterscheidet sich von dem klassischen Werbespot jedoch darin, dass ein Imagefilm eher präsentativer oder auch porträthafter ist. Dabei sind die Grenzen für einen Imagefilm nicht so eng abgesteckt wie für einen Werbespot. Er kann als Langversion, beispielsweise als Dokumentation, eines unternehmensinternen Prozesses eingesetzt werden. Als Kurzversion zur Präsentation eines Produktes oder auch zur Kurzinformation über ein Unternehmen. Die Einsatzfähigkeit ist damit sehr vielfältig.

Da wir offensichtlich zu den Wenigen gehören, die sich an eine Imagefilm-Definition wagen, freuen wir uns über jedwedes Feedback. Wir sind offen für jeden Gedankenaustausch und freuen uns auf gemeinsame Dialoge via Facebook, google+ oder hier in den Kommentaren.

Viele Grüße

Jan

Comments (1)

  1. Es sollte ganz allgemein: „(…) gegenüber eines Subjektes (Dienstleistung, Produkt, Unternehmen, Region, Kampagne, Idee) erzielen soll.“

    Gekürzt. Bitte vermeiden Sie werbende Beiträge auf unserer Seite.

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